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Panoramakamera Es gibt zwei Möglichkeiten, wobei in der preiswerten Variante einfach ein Kleinbild oben und unten beschnitten wird. Der Panoramaeffekt kommt nur durch Halbierung der effektiven Bildgröße zustande. Ein wesentlich besseres Ergebnis liefern die Schwenkobjektivkameras, bei denen der Kleinbild- oder Mittelformatfilm in einem Halbkreis durch die Kamera geführt wird. Der Film wird durch das Objektiv, das sich um seine Hochachse dreht und dabei durch einen vertikalen Spalt über den Film streicht, belichtet. Normalerweise erreichen diese Kameras einen Bildwinkel von 120°. Es gibt aber auch noch spezielle Panoramakameras, bei denen sich das Objektiv um die eigene Achse dreht, wobei Aufnahmen von 360° zustande kommen. Der Fotograf sollte hierbei allerdings beachten, dass er nicht neben der Kamera stehen bleiben darf, sondern sich hinlegen muss, weil er sonst mit abgebildet wird. |