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FocalPoint zur nachträglichen Schärfeverschiebung
Die Software FocalPoint, zur Fokuskontrolle und -verschiebung nach der Aufnahme, ist ab sofort in deutscher Sprache verfügbar. FocalPoint bietet Anwendern die Möglichkeit, auch nach der Aufnahme zu bestimmen, welche Bereiche des Bildes sich im Fokus befinden. Dabei handelt es sich um ein Plug-In für Adobe Photoshop, Photoshop Elements und Lightroom sowie Apple Aperture. Mit dem intuitiv bedienbaren "FocusBug" legt FocalPoint eine selektive Maske zur Weichzeichnung über das Foto. Der Anwender bestimmt selbst die genaue Steuerung der Menge und Art von Unschärfe.
Es gibt viele verschiedene Techniken, um die Fokusebene oder die Kantenschärfe zu steuern. Die bekannteste Methode ist, die Schärfentiefe mit Hilfe der Kamera zu kontrollieren, in dem eine große Blende verwendet wird, welche eine geringe Schärfentiefe hervorruft. Mit FocalPoint können Fotografen nun erst nach der Aufnahme den Fokus genau dahin legen, wo sie ihn haben möchten.
Die wichtigsten Funktionen von FocalPoint im Überblick
Selektiver Fokus: FocalPoint ermöglicht Fotografen, in jedem Bild Schärfentiefe, Fokusebene und selektiven Fokus kreativ und präzise zu kontrollieren. Die Fokuskontrolle in FocalPoint funktioniert ähnlich wie bei Verwendung eines Objektivs. Der Fotograf kann damit schnell und einfach einen Fokuspunkt als Kreis oder in der Ebene festlegen und dann kontrollieren, wie viel und welche Art von Unschärfe angewendet werden soll.
Ein virtuelles Objektiv: Der "FocusBug" in FocalPoint ist das Hauptwerkzeug des Anwenders – eine intuitive Kontrollmöglichkeit des Fokusbereichs und der am häufigsten benutzten Einstellmöglichkeiten. Diese lassen sich so über eine einzige Funktion steuern. Durch Drag&Drop lässt sich der Fokusbereich verschieben und durch Verwendung der „Fühler“ (Schieberegler) lassen sich Art und Menge der Unschärfe von einer einfachen Weichzeichnung bis hin zur Bewegungsunschärfe einstellen. Alle Einstellungen gehen flüssig und in Echtzeit vonstatten.
Einfach Vignettierungen hinzufügen: Vignetten sind die helleren oder dunkleren Bereiche am Rand des Bildes, die den Blick des Betrachters zusätzlich auf den gewünschten Bildbereich lenken. Vignettierungen lassen sich in FocalPoint einfach durch die Verwendung von Schiebereglern einstellen.
Simulation von Tilt/Shift-Objektiven: Mit dem FocusBug lässt sich die Fokusebene auch neigen, wie dies mit einem Tilt/Shift-Objektiv oder einer Fachkamera passiert. Hierbei wird die Weichzeichnung an den einzelnen Seiten der Maskierung verändert.
Einstellungen speichern und Voreinstellungen erstellen: Effekte, die erneut verwendet werden sollen, lassen sich als Voreinstellungen speichern und jederzeit wieder aufrufen. Zudem können die FocalPoint-Voreinstellungen in Photoshop-Aktionen eingebunden werden um so z.B. eine Stapelverarbeitung über einen ganzen Ordner mit Bildern laufen zu lassen.
Maskierung auf neue Ebene anwendbar: Die in FocalPoint erstellte Maskierung des Fotos ist in Photoshop und Photoshop Elements alternativ entweder direkt auf das Bild oder aber auf eine neue Ebene anwendbar. Der Vorteil der Anwendung auf eine neue Ebene besteht darin, dass sich so auch nachträglich noch Änderungen am ursprünglichen Bild oder in der Maske vornehmen lassen.
Hilfe & Videotutorials: FocalPoint verfügt über eine umfangreiche Hilfe, die jederzeit nur einen Klick entfernt ist. Die Hilfe bietet auch Zugriff auf verschiedene Online-Tutorials, die die Anwendung Schritt-für-Schritt erklären und einfach nachgearbeitet werden können.
FocalPoint ist als kostenlose Testversion in deutscher Sprache unter www.ononesoftware.de oder www.globell.com verfügbar, so dass sich jeder Anwender vor dem Kauf ein eigenes Bild vom Leistungsumfang des Programms machen kann. Die Testversion hat eine Laufzeitbeschränkung von 30 Tagen. FocalPoint ist zum Preis von 139,95 Euro als Download, für 149,95 Euro als Boxversion mit gedrucktem Handbuch erhältlich. Diese Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Jede Lizenz berechtigt zum Einsatz auf zwei Rechnern.
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