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02. Dezember 2008, 10:37 Uhr
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58% der Deutschen fotografieren regelmäßig
Vor knapp zwei Monaten wurde eine Studie der Münchener Picabee GmbH veröffentlicht, wonach die deutschen Bürger zu 89 Prozent digital fotografieren. Allerdings wurden auch Fotos mit dem Fotohandy dazu gezählt. Nach eine neuen Studie drücken 58 Prozent aller Deutschen regelmäßig des Auslöser der Kamera oder des Handys. Und die meisten von ihnen tun es häufig - durchschnittlich 20 mal im Monat. Auf diese Weise entstehen Milliarden Schnappschüsse pro Jahr.
Besonders aktiv sind neben den Twens, von denen 69 Prozent selbst zur Kamera greifen, Teenager und junge Mütter, die zu jeweils 62 Prozent regelmäßig Fotos schießen. Mit zunehmenden Alter nimmt das Fotografieren zwar ab, doch auch von denjenigen, die über 50 Jahre alt sind, fotografieren rund 40 Prozent. Anlässe dazu - hier sind sich alle Altersgruppen einig - bieten Familienfeiern und Urlaube, Ausflüge und Partys oder andere Feste. Dies alles sind die typischen Situationen, die im Bild festgehalten werden. 90 Prozent, so ein weiteres Ergebnis der Studie, werden inzwischen auf digitalem Wege erstellt.
Viele dieser Fotos werden zwar gelöscht oder wandern auf die Festplatte des Computers. Doch jeder zweite, der fotografiert, lässt seine Bilder zumindest teilweise entwickeln. Nach wie vor geben die Bundesbürger mehrheitlich ihre Fotos in Drogeriemärkten sowie im Fotofachgeschäft zum Entwickeln ab. 22 Prozent der Befragten bestellen ihre Fotos bereits über das Internet.
Für die von der Picabee GmbH in Auftrag gegebene Studie wurden 552 persönliche Interviews durchgeführt.
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