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Öffentliche Podiumsdiskussion: Kann Fotografie Zukunft gestalten? Der Einfluss von Bildern auf Planungsprozesse
Welchen Nutzen hat Regionalentwicklung und Planung von einer fotografischen Auseinandersetzung? Und: Kann Fotografie Zukunft gestalten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion, welche das BRIDGES Fotoprojekt (vormals Fotoprojekt Emscher Zukunft) am 7. August im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern veranstaltet. Anlass der Diskussion ist die aktuelle Ausstellung FLOATING COLOURS des BRIDGES Fotoprojekt, die noch bis zum 17. August rund 100 Arbeiten diesjährigen Preisträger des Fotoprojektes im LWL-Industriemuseum, Zeche Zollern, Dortmund vorstellt. Seit drei Jahren begleitet das Fotoprojekt den Umbau der Emscher von einem offenen Abwasserkanal zu einem naturnahen Fluss - eine Gelegenheit, die gegenseitige Durchdringung von PLANUNG und FOTOGRAFIE zu beleuchten. Im Dialog mit den Experten sollen unter anderem Perspektiven diskutiert werden, die Impulse für die Weiterentwicklung des Fotoprojekts liefern können. Die Gesprächsleitung hat Claudia Belemann (u.a. WDR 3 Mosaik).
Es diskutieren:
Prof. Christa Reicher - Universität Dortmund, Fakultät Raumplanung Dr. Christoph Schaden - Kunsthistoriker Mario Lombardo - Artdirektor und Künstlerischer Leiter BRIDGES Fotoprojekt Dr. Martina Oldengott - Landschaftsarchitektin bei der Emschergenossenschaft Ingo Taubhorn (noch nicht 100%ig) - Kurator, Haus der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg
Ort: LWL-Industriemuseum Zeche Zollern Grubenweg 5 44388 Dortmund
Der Eintritt ist frei.
Anfahrt: http://dortmund.besserplanen.de/locations/zeche_zollern_westfaelisches_industriemuseum.html
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