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HDR Software Photomatix Pro 3.0 erschienen
HDRSoft hat das Erscheinen von Photomatix Pro 3.0, der neusten Version ihrer HDR-Bildverarbeitungssoftware (High Dynamic Range) in der deutschen Fassung angekündigt. Die Software, die sich an professionelle Fotografen und fortgeschrittene Amateure richtet, kombiniert unterschiedlich belichtete Aufnahmen eines Motivs mit einem großen Kontrastumfang zu einem Bild, das Details sowol in den Schatten als auch in den Lichtern enthält.
Photomatix Pro 3.0 bietet eine überarbeitete Benutzeroberfläche und und einen verbesserten Workflow, die die Erstellung und Verarbeitung von HDR-Fotos noch einfacher gestalten. Hinzugekommen sind eine weitere Methode zur automatischen Ausrichtung für Aufnahmen ohne Stativ und ein verbesserte Methode zur Fusion (Exposure Blending) von Bildern, die natürlich aussehende Ergebnisse erzeugt und gleichzeitig Details in Lichtern und Schatten erhält. Photomatix Pro ist eine eigenständige Applikation, die unter Mac OS X und Windows läuft. Die Software erlaubt die problemlose Fusion von Bildern, sowie das Erstellen von 32-Bit HDR-Bildern und der Verarbeitung mit leistungsfähigen Tone Mapping-Werkzeugen. Eine Lizenz von Photomatix Pro kostet 70,00 Euro zzgl. MwSt (83,30 brutto bei 19% MwSt.). Ein Upgrade ist für lizensierte Benutzer einer Version 2.x von Photomatix Pro kostenlos. Für weitere Informationen und für den Download einer kostenfreien Testversion besuchen Sie bitte www.hdrsoft.com/de/
Funktionsumfang Photomatix Pro
HDR / Tone Mapping • Erzeugen von HDR-Bildern (High Dynamic Range) aus unterschiedlich belichteten Aufnahmen - Option zur automatischen Bildausrichtung. Zwei Methoden zur Ausrichtung stehen zur Verfügung. - Option zur Reduzierung von Geisterbildern für zwei unterschiedliche Fälle: eine Methode für Geisterbilder aufgrund sich bewegendender Objekte, die andere Metode für Geisterbilder aufgrund von Hintergrund-Bewegungen. - Auslesen der Belichtungsinformationen aus den EXIF-Daten der Quellbilder - Als Ausgangsbilder können 8-Bit/Kanal-, 16-Bit/Kanal- oder RAW-Dateien verschiedener Kameramodelle, sowie DNG-Dateien verarbeitet werden. - Bei Verwendung von RAW-Dateien kann sowohl der Weißabgleich, als auch der Ausgabefarbraum eingestellt werden. • Konvertierung einer einzelnen RAW-Datei in ein "Pseudo"-HDR-Bild - ermöglicht die Anwendung des Tone Mappings auf eine einzelne RAW-Datei - der Weißabgleich kann in den Voreinstellungen festgelegt werden • Tone Mapping-Werkzeuge, um die Details in Lichtern und Schatten eines HDR-Bildes sichtbar zu machen - zwei Tone Mapping Methoden enthalten: Details Enhancer (basierend auf einem lokalen Operator) Tone Compressor (basierend auf einem globalen Operator) - Folgende Einstellungen des Details Enhancer erfolgen Dank interaktiver Vorschau unter Sichtkontrolle: Stärke, Farbsättigung, Kontraste glätten, Helligkeit, Gamma, Schwarz- und Weißpunkt, Farbtemperatur, Sättigung Lichter, Sättigung Schatten, Mikrokontrast, Mikrokontrast glätten, Lichter glätten, Schatten glätten and Schatten beschneiden - Folgende Einstellungen des Tone Compressor erfolgen ebenfalls unter Sichtkontrolle: Helligkeit, Tonwertkompression, Kontrastanpassung, Schwarz- und Weißpunkt, Farbtemperatur und Farbsättigung - Alle Einstellungen können als Voreinstellungen für schnellen Zugriff gesichert werden, oder in einer XMP-Datei gespeichert und wieder geladen werden. - Lupenfunktion für eine 100%-Ansicht - Option für unterschiedliche Vorschaugrößen (klein, mittel, groß und Einpassen) - Knöpfe zum schnellen Rückgängigmachen und Wiederholen von Einstellungen - Ausgabe in 16-Bit/Kanal Datei, mit Opton zur Ausgabe als 8-Bit/Kanal JPEG- oder TIFF-Datei - Im Falle des Details Enhancers kann das Ausgangsbild auch als 16-Bit/Kanal-Datei vorliegen. - Option beim Details Enhancer zur Ausgabe als equirektanguläres Bild zur Ansicht in einem 360°-Panorama-Programm - Tone Mapping kann rückgängig gemacht werden • HDR-Viewer zeigt frei wählbare Ausschnitte des HDR-Bildes mit automatisch angepasster Belichtung. • Anzeige eines HDR-Histogramms (logarithmisch) • Möglichkeit das Tone Mapping im Batch-Verfahren auf einzelne HDR-Bilder anzuwenden • Funktion zur Verarbeitung sehr große HDR-Dateien per Tone Mapping mit dem Vorteil einer Vorschau • Unterstützung für das Lesen und Schreiben von Radiance RGBE- (.hdr), OpenEXR- (.exr) und Floating Point TIFF-Dateiformaten • Volle Farbmanagement-Unterstützung beim HDR-Workflow: Durchreichen der ICC-Farbprofile von den Ausgangsdateien bis zum Endergebnis des Tone Mappings; Farbmanagement auch bei der Bildschirmanzeige.
Fusion (direkte Kombination unterschiedlich belichteter Aufnahmen) • Vier Algorithmen stehen für die Fusion zur Verfügung: Lichter & Schatten - 2 Bilder, Lichter & Schatten - automatisch, Lichter & Schatten - einstellbar, Lichter & Schatten - intensiv • Option zur automatischen Ausrichtung für Aufnahmen, die ohne Stativ erstellt wurden. Zwei verschiedene Methoden zur Ausrichtung sind verfügbar. • Vorschau und Lupe stehen in allen Fusionsmethoden zur Verfügung • Möglichkeit zur Auswahl der Bilder für die Methode 'Lichter & Schatten - 2 Bilder'
Automatische Batch-Verarbeitung • Automatisches Laden und Verarbeiten mehrerer Bilder aus frei wählbaren Quellordnern und Sichern der Ergebnisse in einem ebenfalls frei wählbaren Zielordner • Funktioniert bei der HDR-Generierung, dem Tone Mapping und allen Fusionsmethoden • Option zur streifenweisen Verarbeitung ermöglicht die Erzeugung eines HDR-Bildes aus sehr grossen TIFF-Dateien ohne den verfügbaren Hauptspeicher zu überschreiten • Möglichkeit zur Vorgabe eines festen Abstands der Belichtungswerte bei der Erzeugung der HDR-Bilder • Alle Bilder innerhalb eines Quellordners können, nach Benutzervorgabe der Anzahl der Bilder, die jeweils als ein Set/eine Gruppe betrachtet werden sollen, in einem Durchgang verarbeitet werden • Möglichkeit zur Verarbeitung aller Unterordner eines vorgegebenen Ordners zur Kombination aller Bilder, die in jedem einzelnen Unterordner enthalten sind • Namensschema zur Speicherung der Ergebnisbilder anpassbar
Allgemein
• Unterstützung der folgenden Dateiformate: JPEG (lesen & schreiben), TIFF 24-Bit, TIFF 48-Bit und TIFF Floating Point (lesen & schreiben), Radiance RGBE (lesen & schreiben), OpenEXR (lesen & schreiben), PNG (Mac-Version: lesen & schreiben), PSD (lesen) RAW-Dateien von diversen Kameramodellen, sowie DNG-Dateien (Digital Negative) (lesen) • Grundlegende Bilderbearbeitungswerkzeuge - Beschneiden (auch mit HDR-Bildern möglich) - Bildgröße ändern (auch mit HDR-Bildern möglich) - Drehen (auch mit HDR-Bildern möglich) - Schärfen - Helligkeit & Kontrast anpassen
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