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04. November 2005, 05:09 Uhr
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Stifttablett Wacom Intuos3 A5 Wide im 16:10 Breitbildformat
Auch der führenden Hersteller von Stifttabletts und Interactive Pen
Displays, Wacom, passt sich neusten Trends der digitalen
Bildbearbeitung, Digitalfotografie, Grafik-Design, Industriedesign
sowie Videobearbeitung an. So wird es demnächst das Wacom Intuos3 A5
Wide geben, welches im 16:10 Breitbildformat ist. Damit ist es
besonders für Arbeitsbereiche mit Breitformatbildschirmen,
HDTV-Monitoren oder Multi-Monitor-Umgebungen geeignet.
Den Anforderungen des schnell wachsenden Markts für
LCD-Monitore und Notebooks mit Widescreen-Displays, besitzt das Intuos3
A5 Wide eine aktive Fläche von 6 x 11 Zoll. Somit passt das neue Stifttablett
hervorragend zu den Dimensionen moderner Breitformatbildschirme,
einschließlich der Cinema Displays von Apple. Erst mit einem
Stifttablett im Verhältnis 16:10 lassen sich die Proportionen von
Widescreen-Displays und Multi-Monitor-Arbeitsumgebungen optimal
abbilden und unnötige Verzerrungen von Objekten vermeiden.
Das Intuos3 A5 Wide besitzt dieselben Features wie die Stifttabletts
der Intuos3 Serie, die wir vor etwa einem Jahr hier vorstellten. Dazu
gehören unter anderem auch die integrierten Funktionstasten
(ExpressKeys) und Scrollbalken (Touch Strips). Das Intuos3 A5 Wide
besitzt auf jeder Seite der aktiven Fläche vier ExpressKeys und einen
Touch Strip. Sie lassen sich bequem mit der freien Hand vom Tablett aus
bedienen. Über die ExpressKeys können Tastaturkürzel, komplette
Tastenkombinationen oder selbst konfigurierbare PopUp Menüs direkt
aufgerufen werden, um häufig wiederkehrende Aufgaben zu beschleunigen.
Die Touch Strips lassen sich einfach mit dem Finger bedienen, um in
Grafikprogrammen zu zoomen, durch Dokumente zu scrollen oder selbst
gewählte Funktionen direkt anzusteuern. Standardmäßig sind ExpressKeys
und Touch Strips bereits mit gängigen Funktionen vorkonfiguriert.
Sowohl ExpressKeys wie Touch Strips lassen sich auch für
unterschiedliche Anwendungen individuell belegen.
Die Auflösung des Intuos3 A5 Wide beträgt 5.080dpi. Gleichzeitig
reagieren die Stiftspitze und der Radierer des Intuos3 Grip Pen und der
Intuos3 Airbrush auf insgesamt 1.024 Druckstufen. Dies ist eine
wesentliche Voraussetzung für ein naturgetreues Arbeiten sowie für die
Umsetzung von feinsten Farbabstufungen und Maskierungseffekten.
Der Intuos3 Art Marker ist der erste Wacom-Stift, der neben Neigung und
Druck auch die Rotation der Stiftspitze erkennt. Wie bei einem
herkömmlichen Marker ist die Spitze breit und abgeschrägt. So lassen
sich am Computer verschiedene Marker, Pinsel und kalligraphische
Werkzeuge simulieren.
Zum Lieferumfang des Intuos3 A5 Wide gehört der Intuos3 Grip Pen.
Zusätzlich erhältlich sind die Intuos3 Airbrush, der Intuos3 Classic
Pen, der Intuos3 Ink Pen, der Intuos3 Art Marker sowie eine Intuos3
Maus. Jedes Eingabegerät besitzt eine eigene Tool ID, die vom Tablett
automatisch erkannt wird und dazu führt, dass die spezifischen
Einstellungen für eine Anwendung automatisch geladen werden, sofern
dies von der jeweiligen Software unterstützt wird. Das Intuos3 A5 Wide
ist mit Corel Painter Essentials2 gebundelt, einer speziell für Wacom
angepassten Version von Corel Painter.
Das Intuos3 A5 Wide ist ab Anfang November 2005 zu einem Preis von
369,90 Euro (UVP) exkl. MwSt. im Handel erhältlich. Das Tablett verfügt
über einen USB-Anschluss und läuft unter Windows 2000, XP und XP 64bit
oder höher sowie unter MacOS X 10.2.8 oder höher.
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